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Leckschutz für Hunde - die perfekte Lösung
Leckschutz für Hunde

Leckschutz für Hunde – die perfekte Lösung

Leckschutz für Hunde – die perfekte Lösung

Ein Leckschutz für Hunde ist nach einer Operation, bei Verletzungen und Wunden sowie bei Hauterkrankungen oft notwendig. Denn natürlich stört den Vierbeiner die Wunde und er wird daher ständig versuchen, sie abzulecken. Auf diese Weise wird jedoch die Wundheilung behindert und es können Entzündungen entstehen.

Ebenso wird Ihr Hund auch alle Anstrengungen unternehmen einen Verband zu entfernen, da er diesen als Fremdkörper empfindet und so schnell wie möglich loswerden, möchte. Auch Hauterkrankungen, die mit einer Tinktur oder Creme behandelt werden, sollten unbedingt vor der Zunge Ihres Hundes geschützt werden.

Welche Arten von Leckschutz gibt es?

Eine Art des Leckschutzes ist ein starrer Schutzkragen aus Kunststoff, der wie ein Trichter aussieht und am Hals des Hundes angebracht wird. Er ist in der Regel durchsichtig, sodass der Hund in alle Richtungen sehen kann. Eine Hundehalskrause ist nicht ganz so steif und aus Nylongewebe mit einer weichen Schaumstofffüllung angefertigt.

Sie ist ebenfalls trichterförmig, jedoch leicht biegsam. Ein weiteres Modell ist der aufblasbare Hundekragen. Er ist sehr leicht, umschließt nur den Hundehals ähnlich wie ein dicker Schal und engt daher das Gesichtsfeld nicht ein. Ebenfalls ist ein Hundekragen im Handel erhältlich, der die Form eines Kreises hat, in dessen Mitte sich ein runder Halsausschnitt befindet.

Was sollte bei der Wahl des Leckschutzes beachtet werden?

Leckschutz gibt es für Hunde aller Größen und Arten. Um einen guten Sitz gewährleisten zu können, sollten Sie daher unbedingt auf die Auswahl der richtigen Größe achten und Ihren Hund vorher messen. Wichtig ist ein fester Halt, der zugleich für den Hund bequem ist und ihn nicht mehr als notwendig einschränkt. Zu berücksichtigen ist auch die Halslänge des Hundes.

Bei Hunden mit einem sehr langen Hals ist der aufblasbare Hundekragen möglicherweise nicht so gut geeignet, da er seine Wunde vielleicht auch damit noch erreichen kann. Lassen Sie sich vor dem Kauf am besten durch den Tierarzt oder einen Fachverkäufer beraten.

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