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Katzen Wurfkiste - so fühlen sich Katze und Kätzchen wohl
Katzen Wurfkiste

Katzen Wurfkiste – so fühlen sich Katze und Kätzchen wohl

Sie möchten mit Ihrer Katze züchten oder wenigstens einmal vor der Sterilisation kleine Kätzchen erleben? Dann muss für den Wurf alles bestens vorbereitet sein. Eine Katze trägt etwa 64 bis 67 Tage. Die Wurfkiste für die Katze sollten Sie aber schon sehr rechtzeitig vorbereiten. Wie Sie wissen, ist Mieze eine Diva, die nicht einfach mit allem zufrieden ist, was ihr vorgesetzt wird.

Gut möglich, dass Ihre schnurrige Queen den Platz ablehnt, wo die Kiste steht oder die Innenausstattung in die eigenen Pfoten nimmt. Geben Sie Mieze also Zeit, damit sie sich an den Wurfplatz gewöhnen, womöglich noch selber ein paar ausrangierte Tücher hineintragen kann. Umso geringer ist die Gefahr, dass sie sich eines Abends oder nachts in Ihr Bett legt und ihre Kleinen wirft.

So lässt sich die Katzen Wurfkiste gut herrichten

Es ist nicht nebensächlich, aus welchem Material die Wurfbox der Katze gefertigt ist. Plastik mit typischem Kunststoffgeruch, muffiges Holz aus dem Keller oder Kartons mit diverse Gerüchen könnte sie empört zurückweisen. Wenn Sie die Wurfkisten für Katzen selber bauen möchten, wählen Sie unbelastetes Holz (nicht frisch lackiert oder lasiert) oder gut gelüfteten Karton.

Es gibt schöne fertige Wurfkisten für Katzen günstig zu kaufen. Die Kiste sollte einen erhöhten Eingang haben, damit die kleinen Kätzchen nicht ausbüxen können und einen abnehmbaren Deckel. Der Deckel ist wichtig, damit sich Mutter und Babys geschützt fühlen und nicht zu hellem Licht ausgesetzt sind.

Abnehmen oder aufklappen sollten Sie ihn können, um den Wurf zu begutachten und die Tierchen zum Wiegen und zur Geschlechtsbestimmung herausnehmen können. Auch erleichtert der Deckel die Reinigung. Legen Sie den Boden der Wurfkiste der Katze mit hygienischem Belag aus. Das kann Vinyl, etwas Linoleum oder eine Kunststofffolie.

Darüber kommen zwei bis drei Schichten Zeitungs- oder Küchenpapier. Schicht drei sollte aus weichen Decken, alten Tüchern, Küchenhandtüchern und dergleichen bestehen. Legen Sie ruhige einige dieser Stoffutensilien in die Nähe der Kiste. Damit geben Sie Mieze die Chance, ihr Nest nach eigenem Gusto zu bauen. Tiermütter haben ein natürlichen Drang zum Nestbau.

Wurfbox Katze: Der richtige Platz

Ganz wichtig ist der richtige Aufstellplatz. Stellen Sie die Wurfbox der Katze an einem Platz auf, den sie gern aufsucht. Der Platz sollte warm und ungestört sein. Ungeeignet ist der Flur, weil hier ständig Menschen hereinkommen und hinausgehen. Auch die Küche ist unpassend, da hier selten wirklich Ruhe herrscht. Falls es am ruhigen Platz zu kühl ist, können Sie eine Infrarotlampe aufstellen.

Noch ungestörter machen Sie die Katzen Wurfkiste, wenn Sie vor den Eingang eine kleine Gardine aus festem Stoff hängen oder für eine Klapptür sorgen, die die Katzenmutter leicht öffnen kann. Stellen Sie Futter, Wasser und Katzenklo in der Nahe der Wurfkiste der Katze auf. Anfangs trennt sie sich nur kurz von den Kleinen. Auch am Wurftag ist das wichtig.

Schließlich sollen die kleinen Kätzchen nicht mitten auf dem Teppich zur Welt kommen. Katzen werfen gewöhnlich unproblematisch und brauchen keine Hilfe. Wenn Sie schon vor dem Wurftermin Ihrer Katze viele Streicheleinheiten, Ruhe und gutes Futter gönnen und diese Tipps beherzigen, sollte nichts schiefgehen.

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