Startseite » Tierfutter » Katzenfutter » Katzenmilch – worauf man achten sollte!
Katzenmilch - worauf man achten sollte!
Katzenmilch - Was bringt Sie wirklich?

Katzenmilch – worauf man achten sollte!

Katzen schlecken gerne ein Schälchen Milch. Das weiß schon jedes Kind. Aber: Die meisten Katzen mögen zwar den süßlichen, fetten Geschmack von Milch, vertragen diese aber gar nicht. Schuld ist hauptsächlich der Milchzucker Laktose.

Diesen können erwachsene Katzen nämlich nicht mehr verdauen und bekommen davon unter anderem Blähungen und Durchfall.

Whiskas Milch Katzenmilch 6x200ml
  • Whiskas Katzenmilch hingegen ist laktosereduziert und somit für die kleinen Schleckermäulchen besonders leicht verdaulich
  • Ergänzungsfuttermittel für Katzen und heranwachsende Katzen ab 6 Wochen.
  • Fördert sie die Flüssigkeitsaufnahme

Laktosefreie Milch

Eine mögliche Option ist es folglich, seiner Katze statt gewöhnlicher Kuhmilch einfach laktosefreie Milch zu geben. Selbstverständlich kann diese eine Schale mit frischem Trinkwasser absolut nicht ersetzen. Und eigentlich brauchen Samtpfoten eine andere Zusammensetzung bei der Milch, als sie von Kühen gegeben werden kann. So kann der höhere Fettanteil in der Milch auf Dauer dazu führen, dass die Leber der Samtpfote überlastet wird.

Katzenmilch

Deshalb gibt es spezielle Katzenmilch. Diese enthält nicht nur keine Laktose. Sie hat auch einen geringeren Fett- und höheren Proteinanteil als laktosefreie Kuhmilch. Deshalb ist Katzenmilch für Stubentiger nicht nur ein leckerer Snack, sondern kann zur optimalen Nährstoffversorgung Ihres Tieres beitragen.

So liefert echte Katzenmilch nicht nur Flüssigkeit und Genuss, sondern auch noch auf den Bedarf von Katzen abgestimmte Vitamine für Vitalität und Wohlbefinden, Kalzium für starke Knochen und Aminosäuren wie Taurin, die die Sehkraft und das Herz-Kreislauf-System unterstützen.

Artikel kommentieren

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.Erforderliche Felder sind markiert *

*