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Welches Futter für Hunde ist das Beste?
Welches Futter für Hunde ist das beste?

Welches Futter für Hunde ist das Beste?

Die Auswahl an Futtermitteln für den besten Freund des Menschen ist schier unendlich. Gerade als Neuhundebesitzer stellt einen das vor die Qual der Wahl: welches Hundefutter ist das Beste? Greife ich zu Nassfutter oder doch lieber zu Trockenfutter? Wieviel Futter braucht mein Hund überhaupt, damit er satt ist, aber nicht überfüttert wird? Und was ist, wenn er doch mal ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringt oder wenn er krank ist und deswegen spezielles Futter braucht?

Wieviel Futter braucht mein Hund?

In der Regel finden Sie auf den Verpackungen eine Empfehlung, die sich nach der Größe und dem Gewicht ihres Hundes richtet. Allerdings gehen diese Empfehlungen immer von einem „normalen“ Hund mit Idealgewicht und durchschnittlicher Aktivität aus. Je nachdem, ob Ihr Hund vielleicht Über- oder Untergewicht hat oder in Sachen Aktivität von der Norm abweicht, muss die Futtermenge korrigiert werden. Ein kleiner Hund mit ca. 5 Kilogramm Gewicht braucht z.B. täglich knapp unter 100 Gramm Futter, ein großer Hund mit über 70 Kilogramm benötigt um die 500 Gramm. Wird Ihr Hund älter und bewegt sich weniger, muss die Futtermenge wegen des verringerten Energieverbrauchs nach unten korrigiert werden.

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Welches Futter für Hunde – Nass oder trocken?

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters geht es nicht nur darum, dass der Hund satt wird. Es ist zudem wichtig für die Gesundheit Ihres Vierbeiners. Egal, ob Sie sich für Nass- oder Trockenfutter entscheiden – wichtig ist, dass Sie darauf achten, ob es sich um ein Ergänzungsfutter oder um ein Alleinfutter handelt. Bei einem Alleinfutter sind alle wichtigen Nährstoffe enthalten und Sie müssen nichts zusätzlich füttern.

Nassfutter – Vor- und Nachteile

Nassfutter ist besonders für Hunde geeignet, die zu wenig trinken, denn Nassfutter besteht zu 70 % aus Wasser. Angebrochenes Nassfutter ist allerdings nur wenige Tage haltbar, da sich durch den hohen Wassergehalt zahlreiche Bakterien bilden können. Damit das Nassfutter in der Dose lange haltbar bleibt, werden oftmals künstliche Konservierungsstoffe zugesetzt. Außerdem müssen Sie Ihrem Vierbeiner wegen des hohen Wassergehalts mehr Nassfutter geben, damit sein Energiebedarf gedeckt ist. Das spiegelt sich natürlich auch im Preis wider. Zudem wird durch die saftige Konsistenz der Zahnabrieb nicht gefördert, was zu Mundgeruch beim Hund führen kann. Allerdings wird das Nassfutter ihrem vierbeinigen Liebling äußerst gut schmecken und es eignet sich auch zum Untermischen von Medikamenten oder Medizin.

Trockenfutter – Vor- und Nachteile

Trockenfutter enthält nur ca. 10 % Wasser und ist deswegen lange haltbar (oft bis zu 12 Monaten), allerdings auch – wie der Name schon sagt – trocken. Daher braucht der Hersteller keine künstlichen Konservierungsstoffe, sondern kann auf natürliche (Vitamin C, Vitamin E) zurückgreifen. Ihr Hund wird während oder nach dem Fressen auch jede Menge trinken wollen. Achten Sie beim Kauf auf ein hochwertiges Trockenfutter, das nicht im Verdacht steht, allergieauslösend zu sein.

Manche Hersteller verwenden Getreidesorten, die beim Hund Allergien auslösen können. Trockenfutter sollte kühl und trocken gelagert werden, andernfalls drohen Futtermilben und Schimmel. Da das Trockenfutter meist in Säcken daherkommt, können Sie es besser portionieren und die Futtermenge individuell an den Hund anpassen. Es fördert zudem die Zahnpflege des Hundes, da dieser aktiv kauen muss.

Was ist das beste Diätfutter für Hunde?

Setzen Sie ihren Hund auf Diät, weil er mit der Zeit ein paar Speckröllchen zugelegt hat, sollte der Energiegehalt des Futters um ca. 30 % reduziert sein. Das Futter sollte auch in der Zusammensetzung an eine Diät angepasst sein, also eine geringere Energiedichte (fettarm, faserreich) bei einer hohen Nährstoffdichte haben. Diätfutter sollte außerdem weniger Eiweiß enthalten. Es ist wichtig, nicht einfach nur die Futtermenge zu reduzieren, da der Hund sonst unnötig hungern muss.

Greifen Sie also lieber zu einem speziellen Diätfutter – auch wenn Ihr Hund erst am Anfang eines Übergewichts steht. Bei einem übergewichtigen Hund drohen nämlich, wie auch beim Menschen, die klassischen Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Auch die Gelenke leiden unter den zusätzlichen Pfunden. Die Gefahr solcher Erkrankungen erstickt man am besten direkt im Keim. Ist Ihr Hund bereits von einer der Folgekrankheiten betroffen, sollen Sie auch weiterhin zu Diätfutter greifen.

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Mein Hund ist krank: Schonkost für Hunde

Auch Hunde werden mal krank. In diesem Fall ist das herkömmliche Futter vielleicht nicht mehr für ihren Liebling geeignet. Besonders während einer Diät oder nach einer OP ist Schonkost ein Thema. Doch auch bei Krankheiten mit Erbrechen oder Durchfall sollten sie auf Schonkost achten. Manche Hunde haben auch Lebensmittelallergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie wir Menschen und müssen daher mit Schonkost gefüttert werden.

Müssen Sie ihren Hund mit Schonkost füttern, können Sie zu einem geeigneten Spezialfutter greifen oder es ganz einfach selbst kochen. Die Merkmale von Schonkost sind die leichtverdaulichen Inhaltsstoffe. Hühnchen oder Pute, sowie Reis und Kartoffeln sollten auf dem Speiseplan stehen, da sie Vitamine, Nährstoffe und Kohlenhydrate liefern und somit dem Hund wieder auf die Beine helfen. Speziell bei Durchfall eignen sich auch geriebene Karotten. Schonkost sollte immer zimmerwarm und in vielen kleinen Portionen serviert werden.

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