Startseite » Katze » Transportbox für Katzen – Welche Größe ist richtig?
Transportbox für Katzen – Welche Größe ist richtig?
Transportbox für Katzen - Worauf Sie bei dem Kauf achten sollten

Transportbox für Katzen – Welche Größe ist richtig?

Sie möchten sich eine Katze im Tierheim holen? Oder Ihr Stubentiger hat einen Besuch beim Tierarzt nötig? Vielleicht haben Sie auch vor zu Verreisen oder planen gerade einen Umzug? Das sind 4 verschiedene Situationen und doch haben diese eines gemeinsam: Es wird eine Katzentransportbox benötigt. Schließlich soll der Schmuser wohlbehütet von A nach B kommen.

Größe der Box

Im Tierfachhandel werden mehrere Größenkategorien angeboten. Von eng bis geräumig ist alles dabei. Eine große Rassekatze wird sicher mehr Raum benötigen, als ein zartes Hauskätzchen. Jedoch auch nicht zu geräumig wählen. Es besteht die Gefahr von Verletzungen bei einem Unfall. In erster Linie sollte für das Tier noch die Möglichkeit bestehen, sich hinzulegen. Zum Beispiel nach einer Narkosebehandlung beim Tierarzt kann dieser Ihre Mieze wieder bequem auf die Seite ablegen.

In dieser Haltung kann das Tigerchen sich gesichert ausschlafen. Auch sollte ein Umdrehen für die Katze noch möglich sein. Bei den meisten Fluggesellschaften dürfen die Maße von 55 x 40 x 20cm allerdings nicht überschritten werden. Es kommt also sehr auf die Anforderungen an, für die Sie eine Box benötigen.

Die Wahl des Materials

Fakt ist, dass Katzenboxen so pflegeleicht wie möglich sein sollten. Bei einer Erkrankung, Stressituationen oder weil die Mimi eben einfach „muss“, geht zwangsläufig irgendwann etwas daneben. Ein Produkt aus Plastik lässt sich dann gut auswaschen und hält auch einer Behandlung in der Dusche stand. Manche sind mit einer Autosicherung versehen. Der darin verschnallte

Sicherheitsgurt gibt der Box guten Halt. Desweiteren gibt es Boxen für Katzen aus Nylon oder Textilgewebe. Sie haben ein geringes Eigengewicht und sind mit Reißverschluß ausgestattet. Man kann entweder ganz öffnen oder nur mal eine Handbreit. Das Säubern ist hier etwas aufwändiger und Gerüche sind schwieriger zu entfernen. Das Tragen ist jedoch meist angenehm. Weidengeflechtkörbe sind die Alternative, wenn Sie es lieber natürlich wollen.

Hier ist das Reinigen wieder etwas arbeitsintensiver. Dazu kommt, dass der Boden nicht dicht ist und Feuchtigkeit abfließen kann. Es empfielt sich in jedem dieser Fälle eine Unterlage für die Katze in die Box zu legen. Ein weiches Handtuch ist eine gute Lösung. Frottee saugt im Notfall die Nässe bestens auf.

Tipps

Wählen Sie einen Behälter, welchen Sie gut bedienen können. Dieser sollte einen ausbruchsicheren Verschluß haben und dennoch leicht zu handhaben sein. Eine zweite Öffnung oben am Korb kann von Vorteil sein, um die Katze auch herausheben zu können. Beim Kauf bereits auf gute Verarbeitung achten! Scharfe Kanten könnten Ihren Schmusetiger verletzen.

Die Transportbox mit der Katze im Auto sichern, um Sich selbst und das Tier zu schützen. Gewöhnen Sie Ihren Liebling frühzeitig an die Box. Mit einem Tuch, dass Ihren Duft trägt, fühlt die Katze sich gleich wohler. Baldrianspielzeug kann ebenfalls helfen, alles interessanter zu gestalten. Katzen mögen diesen Geruch bekanntlich gerne. Vielleicht entdeckt sie so eine Vorliebe für die noch unbekannte Höhle.

Fazit

Damit dem Transport mit Ihrem Kätzchen nichts mehr im Wege steht, ist es ratsam nicht unbedingt das kleinste Modell zu wählen. Schließlich soll sich das stark freiheitsliebende Tier in beengtem Raum noch wohlfühlen.

Artikel kommentieren

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.Erforderliche Felder sind markiert *

*