10 Katzen-Fakten, die Sie noch nicht wussten

Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. Wer schon einmal eine Katze besessen hat, der weiß, wie viel Spaß man mit dem Tier haben kann. Vor allem dann, wenn die Katze wieder völlig unerwartet etwas tut, mit dem man selbst nie gerechnet hätte. Eine Katze kann bei weitem nicht nur kratzen, schlafen und fressen. Es gibt einige Fakten, die selbst eingefleischte Katzenfans noch nicht kennen. Es folgen nun 10 Katzen-Fakten, die den meisten noch nicht bekannt sind.

1.Katzen sind sehr geräuschempfindlich

Katzen haben grundsätzlich ein sehr feines Gehör. Der Hörbereich erstreckt sich sowohl oberhalb als auch unterhalb des Frequenzbereichs, den man als Mensch noch wahrnehmen kann. Man kann sogar sagen, dass Katzen noch deutlich besser hören, als die meisten Hunde. Kein Wunder, dass sie oft erschrecken, wenn es laute Geräusche gibt oder es kaum möglich ist, sich an sie heranzuschleichen. Das kleinste Geräusch, dass man selbst vielleicht kaum wahrnimmt, kann die Katze schon hören und wird sich entsprechend verhalten. Weitere Infos zu Katzen bekommt man auf verschiedenen Seiten, die sich mit diesem faszinierenden Tier beschäftigen.

2.Die Katzenzunge

Wer schon einmal mit einer Katzenzunge in Kontakt gekommen ist, wird sicherlich gemerkt haben, dass diese nicht gerade weich und flauschig ist. Die Zunge ist mit sehr kleinen Stacheln gestückt, die Papillen genannt werden. Sie sind in sich selbst gekrümmt und haben u-förmige Hohlräume. Mit der Zunge können die Katzen sich selbst sehr gut putzen und auch ihr Futter aufnehmen. Wenn man sich von einer Katze am Arm lecken lässt, wird man deutlich merken, wie gut die Zunge haftet. Die Hohlräume in der Zunge dienen ebenfalls dazu, dass die Katze beim Lecken den Speichel auf das Fell und die Haut übertragen kann, was den Körper der Katze kühlt.

3.Die Vorderpfoten

Dass Katzen sehr viel mit ihren Pfoten arbeiten, dürfte bekannt sein. Dass sie dabei aber ganz besonders auf ihre Vorderpfoten setzen, dürfte viele überraschen. Man kann es z.B. dann beobachten, wenn die Katze eine Treppe hinuntergeht oder mit ihrer Nahrung spielt. Ähnlich wie beim Menschen haben die Katzen eine präferierte Pfote, mit der sie die meiste Arbeit machen. Bei Katern ist es meistens die linke Pfote, während Katzen häufig zur rechten Pfote tendieren. Es gibt aber auch bei Katzen Ausnahmen, wie es bei Menschen auch deutlich mehr Rechts- als Linkshänder gibt.

4.Katzen können rückwärts klettern

Katzen klettern sehr gerne. Unter anderem sind sie vorwärts in Windeseile auf einem Baum. Wenn sie dann aber wieder hinunter möchte, müssen sie rückwärts klettern. Nur so kann gewährleistet werden, dass sie mit den gebogenen Krallen ihrer Pfoten den perfekten Halt bekommen. Die Krallen werden auch als Steighaken bezeichnet und helfen bei einem kontrollierten Abgang.

5.Das Sichtfeld der Katzen

Im Vergleich zum Menschen haben Katzen ein deutlich breiteres Sichtfeld. Sie können dabei um etwa 200 Grad sehen, während der Blick des Menschen bei maximal 180 Grad aufhört. Man kann also davon ausgehen, dass die eigene Katze nach links und rechts noch etwas mehr sieht, als man selbst. Auch das ist wieder ein klarer Hinweis darauf, dass man die Katzen nur sehr schwer unerkannt überraschen kann.

6.Der ausgeprägte Gleichgewichtssinn

Katzen verfügen über einen erstklassigen Gleichgewichtssinn und damit einhergehend auch über ein sehr flexibles Rückgrat. Das kann man schon erahnen, wenn eine Katze aus großer Höhe springt und sich in der Luft in die perfekte Landeposition bringt. Es ist weitläufig bekannt, dass eine Kante ähnlich wie ein Marmeladentoast immer wieder auf ihren Pfoten landen wird, egal aus welcher Höhe sie fällt.

7.Die Wirbelsäule

Im Vergleich zu anderen Tieren können Katzen ihre Wirbelsäule sehr stark verdrehen und die daraus resultierenden Vorteile genießen. Die Wirbel der Katze sind insgesamt sehr flexibel miteinander verbunden, was Verletzungen in zahlreichen Situationen vorbeugt.

8. Geschwindigkeit der Katzen

Eine Katze kann ganz einfach bis zu 47 Kilometer pro Stunde laufen. Wenn man vom schnellsten Mensch der Welt ausgeht, der gerade einmal 44,75 Kilometer pro Stunde geschafft hat, kann man schon erahnen, wie flink die kleinen Felltiger sind.

9.Das Miauen der Katzen

Katzen miauen sehr häufig, doch kann man dies nicht immer einer bestimmten Tätigkeit zuordnen. In der Regel miauen sie nur dann, wenn sie mit den Menschen kommunizieren wollen. Wenn sie mit ihren Artgenossen kommunizieren, dann wird in der Regel die Körpersprache dazu genutzt.

10.Der Nasenabdruck

Katzen haben eine sehr sensible Nase. Ähnlich die die Schneeflocken oder die Fingerabdrücke der Menschen hat eine Katze aber zudem noch einen ganz individuellen Nasenabdruck. So könnte man jede Katze anhand ihres Nasenabdrucks identifizieren, was in der Praxis natürlich nicht durchgeführt wird.

Katzen bereichern das Leben

Die zahlreichen Fakten zu Katzen zeigen schon, wie vielseitig die kleinen Felltiger sind und wie sehr sie das Leben der Menschen als Haustiere bereichern können. Wer seine Katze ganz genau beobachtet, kann sehr viel von ihr lernen und wird sicherlich einige Verhaltensweisen zu Gesicht bekommen, die in diesem Artikel erwähnt wurden.

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