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Entwurmung von Hauskatzen

Entwurmung von Hauskatzen

Katzenwurm

Beim Umgang mit der Gesundheit der Hauskatzen sollte man vorsichtig sein. Vor allem in den Hinsicht, dass man sie regelmäßig impfen lässt und auch regelmäßig eine Wurmkur durchführt. Wenn eine Entwurmung bei der Katze nur 1 bis 2 Mal im Jahr vorgenommen wird, dann hat diese kaum eine Wirkung. Katzen gehören grundsätzlich mindestens viermal im Jahr entwurmt, möglichst im Abstand von drei Monaten. So verliert man nicht den Überblick über die Zeit. Diese Empfehlung basiert auf dem Ergebnis einer Studie des Instituts für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Im Rahmen der Studie haben Katzenbesitzer, bei deren Katze Spülwürmer nachgewiesen wurden, einen Fragebogen ausgefüllt. Die wichtigste Angabe darin war, wie häufig sie eine Wurmkur durchführen.

Falsche Sicherheit für Mensch und Tier

Führt man weniger häufig eine Wurmkur durch, dann ergibt sich eine “falsche Sicherheit” für Tier und auch den Menschen, der mit der Katze zusammenlebt. Es geht bei der Wurmkur nicht nur darum, das Tier zu schützen vor Schmerzen, sondern auch den Menschen vor einem Befall von Würmen zu bewahren. Wenn Katzen in einer Familie mit Kleinkindern und älteren Menschen gehalten werden, sollte man die Katze sogar jeden Monat einer Wurmkur unterziehen. Diese Personengruppen sind noch gefährdeter und bedürfen besonders hohen Schutzes vor der Übertragung der Parasiten.

Auch ansonsten für Hygiene sorgen

Natürlich ist es auch wichtig ansonsten für Hygiene zu sorgen. Das heißt das Katzenklo sollte man regelmäßig reinigen. Und auch mögliche Ansteckungsquelle im Haus sollten besondere Aufmerksamkeit bekommen beim Reinigen der Wohnung, zum Beispiel der Teppichboden.

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