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Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen
Katzen mit chronischer Nierenerkrankung leiden unter Gewichtsverlust und starkem Abmagern

Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen

Lautet nach einem Tierarztbesuch die Diagnose „Chronische Niereninsuffizienz (abgekürzt CNI)“ bei Ihrer Katze, so haben Sie mit Sicherheit schon einige Tränen vergossen. Sie suchen nach Informationen, wie Sie Ihrer Katze noch ein angenehmes Leben bereiten können. Diese grausame Diagnose, die moderner auch chronische Nierenerkrankung der Katze (CNE)  oder chronisches Nierenversagen  genannt wird, ist leider unheilbar und nicht mehr umkehrbar. Die Erkrankung wird über kurz oder lang leider zum Tod Ihrer geliebten, wahrscheinlich älteren Hauskatze (älter als 9 Jahre) führen. Der Verlauf ist schleichend, aber Sie können etwas tun, was ihrer Katze die letzte Zeit Ihres Lebens erleichtert und was das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt, so dass Ihr geliebter Stubentiger noch eine lebenswerte Zeit vor sich hat. Auf die Ursachen, Stadien, Verlauf, Symptome und Therapiemöglichkeiten werden wir im folgenden Beitrag ausführlich eingehen.

Was ist die chronische Nierenerkrankung bei der Katze?

Die Nieren haben vereinfacht gesagt die Aufgabe, das Blut zu reinigen. Das ist bei einem Tier nicht anders als beim Menschen. Wenn die für die Beseitigung der Abfallprodukte aus dem Blut verantwortlichen Nephrone anfangen abzusterben, ist die reinigende und filternde Funktion der Nieren nicht mehr gegeben. Die Funktion der Stabilisierung der Elektrolyte lässt ebenfalls stark nach. Die Niere ist ein leistungsfähiges Organ, das über eine grosse Reservekapazität verfügt,  und kann diesen schleichenden Verfall noch lange ausgleichen.

Der Urin kann nicht mehr konzentriert werden, die Katze setzt häufiger Urin ab und trinkt mehr. Immer mehr der  Abfallprodukte werden im Körper der Katze angesammelt und vergiften diese regelrecht. Die Katze erleidet einen Wasserverlust über den Harn und eine Austrockung droht. Die Harnstoffwerte sind nun im Blut deutlich erhöht, der Katze ist häufig übel und sie erbricht sich öfter als normal. Dabei handelt es sich nicht um das bekannte Erbrechen der Haarbälle, sondern die Katze wird z.B. gerade in Übermengen getrunkenes Wasser wieder erbrechen. Sie hatte zwar das Bedürfnis nach Flüssigkeit, aber dann wird ihr davon doch übel und sie muss sich übergeben.

Katzen sind Raubtiere und verbergen Erkrankungen so lange es irgend geht vor Ihrer Umwelt und ihren potentiellen Feinden, um nicht als leichte Beute erkannt zu werden. Und genau darin liegt auch schon die Krux des chronischen Nierenversagens: Bemerkt wird die Erkrankung in der Regel erst, wenn bereits mindestens 70% der Nieren geschädigt sind. Da die Katze zu diesem Zeitpunkt plötzlich Symptome zeigt, glaubt man als Tierhalter an eine akute Niereninsuffizienz. Das Kätzchen kann eine Woche vorher noch quitschfidel gewirkt haben. Bei einem Freigänger haben Sie nicht mal bemerken können, dass die Katze öfter uriniert. Das brechen ab und zu haben sie nicht für ernst gehalten, das kann ja mal vorkommen bei einer älteren Samtpfote…. Machen Sie sich also keine Vorwürfe, Sie konnten es gar nicht früher bemerken.

Chronische Niereninsuffizienz Ursachen

Die Ursachen des chronischen Nierenversagens können vielfältig sein, sind aber schwer im Einzelnen feststellbar. Oft haben sich die Nierenkanälchen und das Nierenzwischengewebe entzündet. Teilweise sind auch die ableitenden Harnwege geschädigt. Mit Fachbegriffen der Medizin wollen wir Sie hier nicht belasten, denn sicher suchen Sie Hilfe und eine mögliche Behandlung für Ihre erkrankte Katze und keine Fachsimpeleien.

Tatsächlich gibt es Katzenrassen, bei denen die Nierenerkrankungen im Alter häufiger auftreten als bei anderen. Nachgewiesen wurde diese erhöhte Krankheitsrisiko bei:

  • Maine Coon
  • Abessinier
  • Siam
  • Russisch Blau
  • Burmesen

Folgende Ursachen können die chronische Niereninsuffizienz ausgelöst haben:

  • Vergiftungen
  • Tumore
  • Infektionen
  • Autoimmunerkrankungen
  • vorangegangene medizinische Behandlungen
  • NICHTS, wirklich… es gibt Fälle ohne erkennbare Ursache

Chronische Niereninsuffizienz Stadien und Verlauf

Stadium
Bemerkungen
I
kein erhöhter Gehalt an harnpflichtigen Substanzen im Blut, jedoch sonstige krankhafte Nierenbefunde
II
geringfügig erhöhter Gehalt an harnpflichtigen Substanzen im Blut, kaum Symptome, Restnierenfunktion ca. 1/3
III
mittel erhöhter Gehalt an harnpflichtigen Substanzen im Blut, Symptome erkennbar, Restnierenfunktion ca. 1/4
IV
hochgradig erhöhter Gehalt an harnpflichtigen Substanzen im Blut, starke Symptome, Restnierenfunktion < 10 %

Zusätzlich gibt es noch Unterstadien, die wir Ihnen aber ebenfalls an dieser Stelle ersparen wollen, da die 4 Hauptstadien für den Laien aussagekräftig genug sein sollten und den Zustand der Nierenfunktion recht gut widerspiegeln. Am Ende steht das komplette Nierenversagen und das Ende einer liebevollen Tier-Mensch Beziehung, da die Krankheit unweigerlich immer zum Tode führt.

Chronische Niereninsuffizienz Symptome

Die folgenden Symptome können bei den meisten Katzen beobachtet werden, die sich im Stadium 3 und 4 befinden. Im Stadium 1 werden Sie wahrscheinlich keine der Anzeichen feststellen und auch im Stadium 2 sind die meisten Samtpfoten völlig oder weitestgehend beschwerdefrei.

  • Übelkeit in Verbindung mit Erbrechen von Flüssigkeit und/oder Katzenfutter
  • häufiges Urinieren
  • starker Durst, Dehydration (Austrockung)
  • Austrocknung
  • Appetitverlust
  • Gewichtsverlust und starkes Abmagern
  • Struppiges Fell
  • Teilnahmslosigkeit und Müdigkeit
  • Liebesbedürftigkeit je nach Charakter
  • am Ende Zittern und körperliche Schwäche
  • neben das Katzenklo urinieren ( der Rand des Katzenklos ist so hoch, dass die Katze Schmerzen beim darüber steigen hat, weil die Blase schon zu stark drückt. Tipp: Rand des Katzenklos absägen und den Einstieg so erleichtern)

Diese Krankheitszeichen können natürlich auch auf andere Krankheiten hindeuten. Bevor Sie also zu therapeutischen Maßnahmen greifen und auf eigene Faust eine Behandlung beginnen, sollten Sie Ihren Verdacht unbedingt durch eine fachliche Diagnose eines Tierarztes untermauern lassen. Schwierig ist, dass die Symptome sich über Wochen oder gar Jahre schleichend entwickeln und verstärken können. So dass beim Tierhalter hier eine Art Gewöhnung an die Symptome eintritt und er sie fast gar nicht mehr bemerkt.

Stellen Sie also ein oder mehrere Krankheitsanzeichen bei Ihrem Vierbeiner fest, warten Sie nicht zu lang, denn es zählt jeder Tag, bis die Nieren ihre Reservekapazität aufgebraucht haben und das Stadium 3 schnell in Stadium 4 wechselt. Ein schneller Gang zum Tierarzt kann für ihren kleinen Mitbewohner extrem lebensverlängernd sein. In Stadium 2 und auch noch 3 wurden schon gute Behandlungserfolge erzielt. In Stadium 4 treten oft kurzfristige Verbesserungen auf, die aber meist schnell wieder hinfällig sind. In Stadium 4 kann man kaum noch etwas gegen das Fortschreiten der Krankheit tun

Chronische Niereninsuffizienz Diagnose

Der Tierarzt hat umfangreiche Möglichkeiten, eine chronische Erkrankung der Nieren bei Katzen festzustellen. Nur anhand der Symptome sollte man nie gleich darauf schließen, dass die Katze tatsächlich an der chronischen Nierenerkrankung leidet. Viele andere Krankheiten können zu ähnlichen Krankheitszeichen führen. Zeigt Ihre Katze also die o.g. Krankheitszeichen verfallen Sie bitte nicht gleich in Panik.

Um die Ursache für häufiges Urinieren, Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Abmagern zu ermitteln, ist ein sofortiger Tierarzttermin angeraten.

Der Tierarzt wird dann wahrscheinlich verschiedene Tests durchführen, um eine gesicherte Diagnose stellen zu können.

  1. Urinanalyse: hier wird beispielsweise die Urinkonzentration bestimmt, die anzeigt, ob die Nieren noch ausreichend arbeiten. Bis zu einer Schädigung von 70% können die Nieren ihren Dienst noch ausreichend verrichten. Ca. 70% Schädigung der Nephrone führen zur verminderten Fähigkeit der Harnkonzentration. Der Eiweißverlust über die Niere lässt sich durch einen Anstieg des Protein-Kreatinin-Verhältnisses im Harn (UPC) nachweisen.
  2. Bluttests: Ein Bluttest zeigt, ob die Konzentration von Harnstoff und Kreatinin im normalen Bereich liegen. Erhöhte Kreatininwerte sind ein sicheres Zeichen dafür, dass die Nieren ihren Dienst nicht mehr ausreichend verrichten. Giftstoffe können deshalb ins Blut gelangen, statt von den Nieren gefiltert zu werden.
  3. Ultraschalluntersuchung: Im Ultraschall lässt sich eine Veränderung der Nieren recht gut erkennen. Mit Ultraschall lassen sich beispielsweise sehr gut: Größenveränderungen, Formveränderungen, Nierenzysten, örtlich abgegrenzte Organschäden, Wassersacknieren, Harnstauungen sowie Tumore darstellen.
  4. Röntgen zeigt ebenfalls einige krankhafte Veränderungen der Nieren
  5. Tastuntersuchung. Bei fortgeschrittener Schädigung der Nieren kann ein Tierarzt bereits durch tasten erkennen, dass die Nieren krankhaft verändert sind. Die Nieren sind dann sehr viel kleiner als normale Nieren und oft auch druckempfindlich.

Je nach Ausstattung der Tierarztpraxis und des angeschlossenen Labors gibt es natürlich noch einige weitere Tests und Diagnostiken.  Da dieser Artikel sich aber an Tierhalter und nicht an Tierärzte oder Studenten richtet, soll die Darstellung an dieser Stelle ausreichen.

Chronische Niereninsuffizienz  Therapie

Nach den umfangreichen Tests des Tierarztes wird recht sicher feststehen, wie stark die Niere Ihres Vierbeiners bereits geschädigt ist und welche Therapie Sinn macht. Leider ist eine Nierentransplantation für Tiere wie beim Menschen nicht üblich und wird auch auf Grund der extrem hohen Kosten so gut wie nie  durchgeführt und als mögliche Behandlung in Erwägung gezogen. Auch die Dialyse (Blutwäsche) ist bei Katzen kaum üblich. Es gibt wenige Kliniken, die eine Dialyse für Tiere durchführen, aber die Kosten von mehreren tausend Euro pro Monat sollten für die meisten Tierhalter hier einfach nicht im möglichen Rahmen liegen.

Sollte die Niere schon extrem geschädigt sein (größer 90%) kann es sein, dass er zum Einschläfern rät, damit Ihre Katze nicht leiden muss. Leider sind aber auch einige Tierärzte nicht mit den möglichen Behandlungsmethoden vertraut und raten zu früh, das Kätzchen zu erlösen.

Ist die Niere noch nicht zu stark geschädigt, kann man der Katze aber durchaus noch schöne Monate oder Jahre bescheren, indem man verschiedene Therapiemöglichkeiten nutzt und die Behandlung konsequent verfolgt.

1. Bekämpfen der Dehydration (Austrockung)

Die Rehydration (Bekämpfung der Austrockung) kann sofort beim Tierarzt mit einer intravenösen Infusion, also über einen Tropf erfolgen. Eventuell wird er Ihrer Samtpfote eine Ernährungssonde setzen, über die die Infusionen dann regelmäßig durchgeführt werden können.

Nicht jede Katze ist aber bereit, sich diese Infusionslösungen in Ruhe verabreichen zu lassen. Eine Alternative zur subkutanen Infusion stellt die „Rehydration Support Instant Diet“ von Royal Canin dar. ROYAL CANIN Rehydration Support wurde für Hunde und Katzen entwickelt. Der Beutelinhalt wird in 500 ml Wasser, am besten phosphatarmes und natriumarmes Mineralwasser,  gegeben und bis zur vollständigen Auflösung gerührt. Diese Lösung sollte Ihre Katze dann trinken. Eventuell mischen Sie etwas Fleischbrühe oder Thunfischsaft unter, damit die Katze die Lösung bereitwillig annimmt.

Die Handhabung ist wirklich einfach und für Ihre Katze sicher angenehmer, weil nicht invasiv. Viele Katzen verweigern Medikamente oder eine Behandlung die ihnen nicht angenehm ist. Wie sollen diese armen Tiere auch verstehen, dass die Behandlung ihnen eigentlich nur helfen soll?

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Chronische Niereninsuffizienz  Ernährung und Diät

2. Reduzierung von Phosphat in der Nahrung

Ganz wichtig für eine Verlangsamung des Fortschreitens der Nierenerkrankung ist die Reduzierung des Phosphates in der Nahrung auf ca. 2/3 des Erhaltungsbedarfs einer Katze. Zur Orientierung: normales handelübliches Katzenfutter enthält in der Regel das doppelte des Erhaltungsbedarfs der Katze und ist somit nicht mehr geeignet.

Auch hier gibt es spezielles Futter z.B. von Royal Canin, das uns vom Tierarzt empfohlen wurde. Das phosphatreduzierte Futter wird unter dem Namen „Royal Canin Renal“ vertrieben. Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen und Naßfutter im Beutel oder auch Trockenfutter. Eine unserer, an CNI verstorbenen Katzen, hat bis zu ihrem Tod mit 17,5 Jahren dieses Futter sehr gut angenommen und gefressen. Und die kleine, süße Kimba (Siam Mix) war wirklich eine mäklige Katze!

Angabe des Herstellers: „Speziell zur Unterstützung der Nierenfunktion bei chronischer Nierenerkrankung zusammengestellte Rezeptur. Enthält EPA und DHA, einen Antioxidanzienkomplex und einen niedrigen Phosphoranteil.“

Alternativ oder auch zusätzlich kann man sogenannte Phosphatbinder einsetzen. Von Kimbas Tierarzt wurde mir damals Renalzin® empfohlen, was die Katze auch sehr gut angenommen hat. Renalzin® enthält Lantharenol als Phosphatbinder. Lantharenol verhindert die Phosphataufnahme aus dem Futter und bindet es, die Nierenfunktion wird so wirksam unterstützt.

Lantharenol®  ist der Handelsname, es handelt sich hierbei um Lanthancarbonat und ist auch ein Mittel, was bei Menschen mit  Niereninsuffizienz eingesetzt wird. Lantharenol® bleibt dauerhaft im Verdauungstrakt, der Vorteil gegenüber herkömmlichen Phosphatbindern (Aluminiumcarbonat oder Kalziumcarbonat) ist, dass die Aufnahme ins Blut sehr gering ist und so die Katze weniger belastet.

Bei Renalzin handelt es sich um eine bräunliche Paste, die aus dem Spender gut dosiert werden kann. Mischen mit dem Futter hat damals bei unserer Katze nicht gut geklappt, sie hat es nicht angenommen. Ich habe morgens die empfohlene Tagesmenge auf Leckerlies verteilt (bei ihr waren es Käserollies), etwas trocknen lassen und ihr angeboten. Da hat sie sich wirklich begeistert drauf gestürzt.

Katze frisst und trinkt nicht?

Wenn es Ihrer kleinen Samptpfote schon so richtig elend geht, wird sie wahrscheinlich die Nahrung und Flüssigkeitsaufnahme komplett verweigern. Manchmal kann die Ernährung über eine Magensonde noch einmal Verbesserung bringen. Aber irgendwann ist auch das vielleicht nur noch eine lebensverlängernde Quälerei, die Sie sich und ihrem kleinen Familientmitglied nicht länger antun sollten. Gönnen Sie dem Kätzchen ein sanftes Einschlafen, bevor es sich nur noch quält, auch wenn es schwer fällt Abschied zu nehmen.

Bluthochdruck behandeln

Mehr als die Hälfte der nierenkranken Katzen bekommen im Verlauf der CNI auch Bluthochdruck. Die Korrektur von Bluthochdruck bei der Katze erfolgt meist mit Hilfe geeigneter Medikamente, die der Tierarzt verschreiben muss. Er wird Sie beraten, welches der auf dem Markt erhältlichen Medikamente er für geeignet hält. Genannt werden sollen hier die folgenden: Amlodipin, Atenolol oder Telmisartan.

Sie als Tierhalter können die Senkung des Blutdrucks dadurch unterstützen, dass Sie darauf achten, dass der Natriumgehalt des Futters gering ist.

Weitere Therapien

Weitere Therapien sind vom Tierarzt individuell festzulegen. Er wird diese mit Ihnen besprechen und gemeinsam den besten Weg für Ihre Katze finden.

Fazit

Der Verlauf von CNI endet immer tödlich. Aber die Diagnose bedeutet selten ein sofortiges Ende für Ihre Katze. Das Beherzigen der Tipps zur Früherkennung der Symptome, Ernährung und Diät können Ihrem Tierchen noch einige frohe und lebenswerte Monate oder gar Jahre bescheren. So lange die Katze noch Lebensfreude zeigt, helfen Sie ihr bei Ihrer erschwerten Nierentätigkeit so gut es geht.

Sorgen Sie dafür, dass sie frisst und vor Allem trinkt. Mischen Sie das hilfreiche Futter mit irgendwas, was die Katze unwiderstehtlich findet, Hauptsache Sie frisst und trinkt.

Und so schwer es auch fällt, irgendwann ist es dann Zeit Abschied zu nehmen. Kuscheln sie wenn die Katze es noch mag, denken Sie an die wunderbaren Momente mit Ihrem kleinen Mitbewohner und lassen Sie die Kleine dann ins Regenbogenland gehen.

Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen
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